Vorstellung der UNi-Gruppe

08/10/2014 16:14

Die UNi-Gruppe, 1988 gegründet, besteht aus Studentinnen und Studenten der Universitäten in Berlin und Potsdam. Die UNi-Gruppe wird durch zwei Mitglieder im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen repräsentiert.

www.dgvn-berlin.de

Von der DGVN sind wir finanziell und organisatorisch unabhängig. Oftmals sind unsere Mitglieder dort ebenfalls Mitglieder, aber dies ist keine Voraussetzung für die Mitarbeit in unserer Hochschulgruppe. Zudem ist die UNi-Gruppe Mitglied bei JUNON (siehe Aktivitäten), einem Netzwerk junger UNO-Gruppen aus ganz Deutschland.

Die UNi-Gruppe ist politisch unabhängig. Sie versteht sich als Zusammenschluss junger Menschen, die sich mit diesen Zwecken identifizieren und die Ziele aktiv umsetzen möchten. Die eigene Begeisterung für die Ziele der Vereinten Nationen ist dabei stets unser Antrieb. Ausgehend von dieser Motivation begleiten wir die Entwicklung und Arbeit der Vereinten Nationen jedoch durchaus auch kritisch.

Die UNi-Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, durch regelmäßige Debatte und Information die Vereinten Nationen in Alltag, Forschung und Lehre an Universitäten und Schulen zu integrieren.  Dabei sollen auch die Mitglieder der UNi-Gruppe mehr über die Vereinten Nationen erfahren. Hierfür werden unterschiedliche Projekte organisiert:


UN-Simulationen wie z.B. das UNiGMUN, die in regelmäßigen Abständen mit verschiedenen Institutionen organisiert werden, z.B. mit dem Auswärtigen Amt oder der FU Berlin.


Im Rahmen der Vortragsreihe UNIQUE finden mehrmals im Semester Vorträge zu aktuellen, VN-relevanten Themen mit Referentinnen und Referenten aus Ministerien, Internationalen Organisationen, Forschungseinrichtungen und NGOs statt.


In Schulprojekten mit UN-Simulationen, UN-Infotagen, Ausstellungen und Krisenspielen werden Jugendliche in die Vereinten Nationen eingeführt.


In den zweimal jährlich stattfindenden UNO-Samstagen debattieren Studierende über aktuelle Themen der Vereinten Nationen. Zusätzlich werden Gäste aus Politik und Wirtschaft eingeladen, um Einblicke in die Praxis zu gewähren.


Weitere Aktivitäten sind Ausstellungen und die Kooperation mit den Jugenddelegierten bei den Vereinten Nationen.